Mittwoch, 2. März 2011

Der SATC-Style

Meine Mädels und ich wollen bald mal was ganz besonderes auf die Beine stellen: Eine Sex and the City Nacht. Gut, hört sich jetzt vielleicht für den ein oder anderen nicht so speziell an, aber ich muss dazu sagen, dass wir eigentlich alle keine wirklichen High Heel-Träger sind. Klar machen wir uns auch mal schick, aber so extrem aufgestylt laufen wir selten rum. Jetzt wollen wir uns aber mal einen tollen Mädelsabend machen und so richtig über die Strenge schlagen;) Deswegen wollen wir auf jeden Fall versuchen den Look der vier Grazien nachzustylen. Problem ist, dass wir alle solche Klamotten nicht zu Hause haben. Das nehmen wir doch direkt zum Anlass neue Sachen zu shoppen;) Wir wollen nicht unbedingt durch die Läden tingeln und immer alles vor andern Leuten anprobieren. Mit Sicherheit würde ich mich die meiste Zeit gar nicht aus der Umkleidekabine trauen. Deshalb haben wir uns schon mal im Internet ein bisschen umgeschaut. Es gibt so viele schöne Sachen – die alle ziemlich teuer sind. Das gibt unser Geldbeutel nicht wirklich her. Unsere Alternative, die wir bisher gefunden haben heißt Zalando Lounge. Das ist ein Shoppingclub bei dem es eigentlich immer irgendeine gute Aktion gibt. Wir haben uns jetzt erst mal nur umgeschaut und schon ein paar ganz gute und auch passende Sachen gefunden. Da wir uns eh noch nicht auf einen Termin geeinigt haben, könnte man jetzt so nach und nach immer mal auf zalando-lounge.de bestellen, wenn etwas Passendes dabei ist. Wo ich mir schon so gut wie sicher bin, sind die Schuhe. Zurzeit läuft eine tolle Aktion mit allen möglichen High Heels und da werde ich wahrscheinlich direkt zuschlagen. Warum auch warten, dann wird eben das Kleid passend zu den Schuhen gekauft;) Vielleicht schau ich dafür nochmal woanders als bei Zalando Lounge. Irgendwo werde ich schon was Schickes finden!

Sonntag, 15. August 2010

Model fällt

Ganz nach dem Motto - wer hoch steigt, kann tief fallen – hat man dieser Tage wieder die Gelegenheit ein seltenes Naturschauspiel zu beobachten. Mit von der Partie sind schöne Frauen, ein langer Steg und oftmals viel zu hohe Schuhe. In Kombination ergibt das zum einen die New York Fashion Week und zum anderen viele Frauen mit Gleichgewichtsproblemen auf einem Haufen. Ja, es ist wieder soweit: Jeder Designer, der was auf sich hält, präsentiert zur Zeit der Weltpresse sowie Stars und Sternchen seine neusten Hohe Schuhe in LackoptikKreationen für den kommenden Herbst/Winter. Die besten Models werden mal mehr und mal weniger bekleidet mit hohen Schuhen an den Füßen über den Laufsteg geschickt. Neben modischen Einfällen und Ausfällen, interessieren sich die Journalisten (und auch der Otto Normalverbraucher natürlich) vor allem für Pleiten Pech und Pannen rund um den ganzen Modezirkus. Und meist werden sie in dieser Hinsicht auch nicht enttäuscht. Ob Naomi, Carmen oder Giselle – keine ist vor ihm gefeit: Dem Sturz! Ja, und sie fliegen wieder. Hohe Schuhe sind auf den Laufstegen dieser Welt immer wieder ein Garant für aufsehenerregende Stürze, Stolperer und andere akrobatische Einlagen. Da fragt man sich unweigerlich, wieso Designer freiwillig jedes Mal dieses Risiko in Kauf nehmen und ihre Models nicht einfach mit flachen Tretern ins Rennen schicken?! Publicity heißt das Zauberwort. Eine Modenschau mit einer kleinen extra Showeinlage ist auf den Titelblättern der Zeitungen nun mal immer gern gesehen. Also werden hohe Schuhe immer höher und die Models fallen immer tiefer. Tja, wo gehobelt wird fallen eben auch Späne;)

Donnerstag, 20. August 2009

Frauen und Schuhe: Meine Mutter.

Es ist eine alte Geschichte, jene die Frauen und Schuhe verbindet. Ich meine, Frauen (ok, stereotypisch) sind dafür bekannt, ein Faible für Schuhware zu haben. Denken wir an Kerry Bradshaw von „Sex and the City“, da haben wir ein gutes Beispiel. Sie kauft sich unglaublich oft Schuhe..Pumps mit hohen Absätzen, Sandale, Stiefel und alle von den Spitzenmarken (Fendi, Armani..).
Aber auch in der Realität außer Hollywood findet man eine solche Situation. Blogs wie dieser sind ein Beweis davon und meine Mutter auch. Meine Mutter ist gar nicht “Kerry Bradshaw“-Stil, sie ist fast 50 und ist nicht so schlank wie sie. Meine Mutter ist auch absolut keine verrückte Konsumentin, sie kauft, was sie wirklich braucht..normalerweise. Wenn es aber um Schuhe geht, weicht sie unglaublich von diesem Standard ab.
In ihrem Schlafzimmer gibt so viele Schuhschachtel, dass mein Vater sagt, dass, wenn die nächste Schachtel reinkommt, wird er raus. Das muss wie eine Droge sein, die eine Art Gewöhnung gibt.
Egal ob sie die Schuhe in Stores, Boutiquen, Schuladen findet, oder sie vom Schuhmacher die machen lässt. Und egal was für Schuhe: sie verschafft sich jeden Typ Schuhe: Sneakers, Wandersandale, Abendsandale, Tanzschuhe…Gut, sie kauft sich nicht die „Manolo Blahnik Purple“ (wie Kerry), sondern eher normale Pumps. Ballerinas und Mokassins gehören außerdem nicht zu ihrem Stil, da kann man also ein bisschen (Geld und Raum) sparen : )
Sie steht außerdem nicht unbedingt auf Marken aber wenn möglich schon, weil sie sagt Markenschuhe sind Qualitätsschuhe. Wenn sie rabattierte Marken findet, gibt es keine Verzögerung. Aber auch wenn kein Rabatt vorgesehen ist, dann manchmal kauft sie auch meiner Meinung nach teure Schuhe, weil „wenn es um die Bequemlichkeit und Gesundheit geht, kann man nicht sparen“.
Ich habe von ihr diese Gewohnheit nicht beerbt. Meine Adidas Schuhe genügen mir oder meine Ballerinas, wenn ich wenig sportlich angezogen bin.

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